RoadEdgePave Straßenbankettbefestigung

RoadEdgePave Straßenbankettbefestigung: Für die wirtschaftliche Befestigung und Sanierung von Straßenbanketten.

ab 8,81 €
inkl. 19% Mwst., zzgl. Versand

Lieferzeit: 5 bis 10 Werktage

Produkt Nr. Bezeichnung Preis Grundpreis Menge
RoadEdgePave Straßenbankettbefestigung
V-RIREP-40 RoadEdgePave, Format: 800x400x50mm, Palette 120 St. 1.056,72 € 11,61 €/m
V-RIREP-60 RoadEdgePave, Format: 800x600x50mm, Palette 80 St. 999,60 € 16,49 €/m
Abnahme von nicht kompletten Paletten
V-RIREPST-40 RoadEdgePave, Format: 800x400x50mm, 1 Stück = 0,76m 8,81 € 11,63 €/m
V-RIREPST-60 RoadEdgePave, Format: 800x600x50mm, 1 Stück = 0,76m 12,50 € 16,49 €/m
V-RIREPSTZ Kommissionierungspauschale für angebrochene Palette 23,80 €

Vorteile RoadEdgePave Straßenbankettbefestigung auf einen Blick

  • RoadEdgePave ist einfach und wirtschaftlich zu verlegen
  • Verhindert die Erosion vielbefahrener Straßenbankette
  • Verringert den Instandhaltungsaufwand
  • Reduziert die kommunalen Unterhaltskosten
  • RoadEdgePave ist bis 260 t/m2 belastbar
  • Auftretende Schubkräfte werden optimal reduziert
  • RoadEdgePave ist form- und temperaturstabil
  • Verlegbar ohne Mehraufwand bei Kurvenradien größer 6,5 m
  • Problemlos auch mehrspurig verlegbar
  • RoadEdgePave ist auch vollständig begrünbar.
  • Verhindert das Auftreten tiefer Pfützen

Technische Daten RoadEdgePave Straßenbankettbefestigung:

Format 1 (L,B,H):  800x 400x50 mm
Format 2 (L,B,H):  800x 600x50 mm
Platzbedarf pro Lfm: 1,32 StückGewicht: ca. 2,4 kg/Platte
Material: HD-PE
Farbe: antrazit
Belastung 2660 kN/m²

 

Für vielbefahrene und der Erosion ausgesetzte Straßenbankette
Mit RoadEdgePave wird das Schüttgut strukturiert und kann dadurch nicht abwandern.
Der „Platsch-Effekt“ durch stehendes Wasser wird erheblich reduziert.

Für die Verbreiterung schmaler Straßen- und Wirtschaftswege
RoadEdgePave ist optimal für die Verbreiterung von Verkehrswegen geeignet. In den meisten Fällen reichen 40 bzw. 60 cm Verbreiterung aus, um Schäden an Bankett zu verhindern und bei Bedarf ist auch eine mehrreihige Verbreiterung möglich.

Für Autobahnauffahrten, Abzweige Kreisverkehre, Abfahrten
Je nach Frequenz verursacht der Überrollverkehr starke Schäden am Bankett. Stehendes Wasser sorgt zusätzlich für Probleme. RoadEdgePave ist die praktikable Lösung all diese Probleme.

Für hochstrapazierte Parkstellflächen
Bei extrem frequentierten Parkstellflächen im öffentlichen Raum ist RoadEdgePave auch als Parkplatzbefestigung eine wirtschaftliche Lösung. Die Platten können auch erfolgreich begrünt werden.

Merkmal RoadEdgePave Straßenbankettbefestigung: einzigartig
Das einzigartige Verbindungssystem stabilisiert zwei aneinander gelegte Elemente automatisch beim Verlegen in alle Richtungen. Ein Höhenversatz ist damit ausgeschlossen.
Angeformte Federelemente verhindern temperaturbedingte Formatänderungen und massive Bodenkreuze verankern dauerhaft die Elemente im Unterbau.Auftretende Schubkräfte werden durch die  Fachwerkstruktur  schnellstmöglich  reduziert.
Das geringe Eigengewicht von ca. 2,3 kg pro Element (REP40) lassen sich Logistik- und Einbauprozesse erheblich vereinfachen und dadurch Kosten sparen. Nach Erfahrungen reduziert sich de  Gesamtaufwand um  ca.  30  –  40  %  z.B. gegenüber Betongittersteinen. Durch die nach unten teilweise geschlossenen Zellen erhalten und behalten die Elemente erst im verfüllten Zustand ein hohes Eigengewicht.

Auch parallel perfekt
Mehrspurige Kurvenverläufe sind ohne Aufwand möglich.
Radien > 6,5 m können mit dem Verbindungssystem von RoadEdgePave verlegt werden.

Vielfältig im Einsatz RoadEdgePave Straßenbankettbefestigung

  • Mehrreihige Verlegung.
  • Hohe Auflasten sind für RoadEdgePave kein Problem.
  • Im Gefälle verhindert RoadEdgePave Auswaschungen.

Verlegung von RoadEdgePave Straßenbankettbefestigung

1. Unterbau
Der Unterbau muss grundsätzlich so stabil sein, dass die auftretenden Überrollkräfte und Lasten ohne Absenken aufgenommen werden können.
Die Platten können sowohl einreihig, als auch mehrreihig verlegt werden. Die Rastermaßbreite für das Ausheben des Trogs beträgt ca. 45 cm bzw. 65 cm.
Es empfiehlt sich, vor Beginn der Arbeiten an einer oder mehreren Stellen die Tragfähigkeit des Unterbaus zu überprüfen, um die Aushubarbeiten definieren zu können.
In vielen Fällen reichen ca. 12 – 20 cm Aushub aus. Bei mehr als 20 cm Aushub sollte anschließend Tragschichtmaterial der Körnung 0/32 Mineralgemisch zum Einsatz kommen.
Nach  dem  Ausheben  wird  die  Grube  mit einer Rüttelplatte (300 kg) ca. 40 bzw. 60 cm Breite verdichtet.

2. Verlegebett
Als Material für das Verlegebett (max. ca. 8 – 15 cm Stärke) wird Mineralgemisch der Körnung 0/16 bzw. 0/22 mm empfohlen. Dieses wird auf der verdichteten Tragschicht aufgetragen und anschließend
profilgerecht abgezogen. Sollte es aufgrund der Stärke notwendig sein, in zwei Schritten oder Lagen aufzufüllen, wird nur die erste Lage verdichtet, die zweite Lage bleibt lose.
Die Platten werden auf das abgezogene, lose Verlegebett gelegt. Ein Abrütteln der obersten Schicht ist nicht sinnvoll, da es in der Regel nie zu 100 % passt und die Arbeiten dadurch unnötig in die Länge gezogen werden.
Bei dem Verlegebett sollte ein Nachaußengefälle von ca. 1 – 3% berücksichtigt werden.

3. Verlegung
Grundsätzlich werden die Platten in daslose Verlegebett gelegt. Die Verlegung in Fahrtrichtung ist sinnvoll, da die anderen Arbeitsschritte ebenfalls in dieser Richtung
ablaufen.
Zum Verlegen werden die T-Stücke der Platte an der kurzen Seite im ca. 45 – 60°Winkel in das Gegenstück einer liegenden Platte eingesetzt und anschließend fallen gelassen. Die T-Stücke zeigen jeweils
gegen die Fahrtrichtung. Durch das Verbindungssystem stabilisieren sich die Platten automatisch beim Verlegen nach allen Richtungen. Ein Tritt auf die neu verlegte Platte fixiert die angeformten Bodenkreuze im Verlegebett. Im  Anschluss kann die Lage der Platte zur Oberkante Asphalt überprüft und gegebenenfalls das Verlegebett nachgearbeitet werden.
Tipp:
Werden die Platten in langgezogenen Kurven eingebaut, können die Elemente auch auf dem Asphalt vorgelegt und anschließend als gesamte Einheit in den Kurvenradius eingesetzt werden. Dabei können die Platten in den  Radius  hineingezogen  und  der  Abstand zur Asphaltaußenkante optimiert werden.

4. Verfüllung
Als Verfüllmaterial eignet sich die Körnung 0/16 bzw. 0/22 cm Mineralgemisch, gebrochen. Das Material wird ca. 2 – 3 cm über Oberkante Platte im erdfeuchten Zustand aufgebracht und anschließend in  die Zellen eingerüttelt. Erdfeuchtes Material verdichtet sich nachhaltiger und wäscht sich bei Regen weniger aus.
Im Anschluss wird das überschüssige Material nach außen abgekehrt und in die Fuge zur Rückenstütze eingefüllt. Ein Abrütteln dieses Bereichs unterstützt die Stabilität zusätzlich.

5. Schneiden der Platten
Die  Platten  können  mit  herkömmlichem Schneidgerät  (Flex, Kreissäge, Stichsäge, oder Handsäge) bearbeitet werden.

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