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Warum soll Regenwasser versickert werden?

Dort, wo der Boden durch Bebauung, Straßen oder Pflasterung versiegelt ist, kann das Regenwasser nicht mehr in den Untergrund sickern. Bei Regen fließt es in großen Mengen in die Kanalisation und wird so zu Abwasser, das mit hohen Kosten in der Kläranlage gereinigt werden muss.

Dem natürlichen Wasserkreislauf wird es garnicht oder erst nach der Reinigung wieder zugeführt - viel zu spät. Die Folgen sind eine fehlende Anreicherung von Gewässern und eine Reduzierung der Grundwassernbeubildung mit zum Teil fatalen Konsequenzen:

  • sinkende Grundwasserspiegel
  • ausgetrocknete Bäche
  • schlechtes Kleinklima
  • Bodensenkungen

Auch die Kommunen haben Probleme mit der Ableitung der Niederschläge. Nachfolgende Gründe sorgen für steigende Kosten:

  • hohe Investitionskosten für selten ausgenutzte Kanäle
  • Überlastung der Fließgewässer
  • laufende Erneuerungen von Kläranlagen
  • Hochwasserschutzeinrichtungen

Daraus resultierend ergebn sich steigende Abwassergebühren, die Bürgerinnen und Bürger, also wir alle zu tragen haben. Diese Entwicklung ist ökologisch sowie ökonomisch untragbar.

Darum gilt - Versickern geht uns alle an.

In Berlin rechnet sich Versickerung durch kurze Amortisationszeiten

Abb. Versiegelungsgebühren pro m² in Berlin

Durch den Klimawandel häufen sich starke Regenfälle und Trockenperioden auch bei uns. Die zunehmende Flächenversiegelung führt immer öfter zu Hochwasserschäden. Deshalb ist Versickerung und Regenwassernutzung ökologisch sinnvoll und wird durch steigende Gebühren für Niederschlagswasser und Abwasser auch ökonomisch immer interessanter.

Bei größeren Objekten kommen schnell mehrere tausend Euro pro Jahr zusammen. Eine Versickerungsanlage amortisiert sich in wenigen Jahren.

Von uns erhalten Sie die für Sie richtige Anlage.
Wir berechnen die Größe Ihrer Anlage unter Berücksichtigung der geologischen Verhältnisse und versiegelten Flächen.